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Informationen zum Schulbesuch bei besonderen Einschränkungen auf dem Schulweg

Blick in eine leere U-Bahn-Station

Ereignisse wie Warnstreiks im ÖPNV, Straßenblockaden, Naturkatastrophen, Unwetter und andere gefährliche Wetterlagen können Auswirkungen auf den Schulweg von Schülerinnen und Schülern haben. Auf dieser Seite erfahren Sie, welche Regelungen gelten, wenn Schülerinnen und Schüler aufgrund solcher und ähnlicher Einschränkungen nicht zur Schule kommen können.

Schülerinnen und Schüler, die wegen Ausfällen des öffentlichen Nah- oder Fernverkehrs nicht zur Schule kommen können und nicht über alternative Fahrtmöglichkeiten verfügen, oder für die der Schulweg aufgrund der Witterungsbedingungen oder anderer außergewöhnlicher Ereignisse unmöglich ist, dürfen dem Präsenzunterricht ausnahmsweise fernbleiben.

In diesem Fall ist die Schule unmittelbar darüber zu informieren. Schülerinnen bzw. Schüler gelten unter diesen Voraussetzungen für diesen Tag als entschuldigt (§ 2 Absatz 1 der Schulbesuchsverordnung). Dies gilt auch, wenn eine Schülerin oder ein Schüler infolge besonderer Einschränkungen auf dem Schulweg nur verspätet zum Unterricht erscheinen kann.

Möglichkeit des hybriden Unterrichts

Aufgrund der Schulgesetzänderung vom November 2023, die u.a. den rechtssicheren Einsatz digitaler Lehr- und Lernformen an den Schulen regelt, können Schulen – sofern dies vor Ort umsetzbar ist – außerdem auf die Möglichkeiten des hybriden Unterrichts zurückgreifen.

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