Wettbewerbe
  • 26.03.2021

Landesfinale Jugend forscht: Acht Projekte qualifizieren sich für Berlin

Zwei Personen schauen durch Mikroskope.

Der Jugend-forscht Wettbewerb ist einer der bekanntesten und beliebtesten Nachwuchswettbewerbe Deutschlands. Auch in diesem Jahr haben junge Nachwuchsforscherinnen und -forscher aus Baden-Württemberg spannende Ideen eingereicht. Die besten wurden im Landesfinale vom 22. bis 24. März 2021 ausgezeichnet. Sie qualifizieren sich damit für das Bundesfinale. 

Was für eine stolze Bilanz: In 56 Jahren haben zahlreiche Jungforscherinnen und Jungforscher über 300.000 Projekte mit den unterschiedlichsten und innovativsten Ideen eingereicht. Damit ist der Jugend-forscht Wettbewerb einer der bekanntesten und beliebtesten Nachwuchswettbewerbe Deutschlands im Bereich Naturwissenschaften und Technik.

Beim Wettbewerb sind Kreativität und Erfindergeist gefragt. Denn die einzige Vorgabe für die jungen Nachwuchstalente lautet, innovative Lösungen für die Probleme dieser Welt zu finden. Nicht weniger als dieses Ziel haben sich auch die baden-württembergischen Schülerinnen und Schüler sowie junge Studentinnen und Studenten gesetzt. Herausgekommen sind spannende Ideen, von denen 69 im Landesfinale in Heilbronn vom 22. bis 24. März 2021 vorgestellt wurden. In acht Kategorien kürte die Jury aus Lehrkräften, Hochschullehrerinnen und -lehrern sowie Fachleuten von Unternehmen oder öffentlichen Einrichtungen acht Siegerprojekte einzelner Schülerinnen und Schüler sowie von Projektgruppen. Insgesamt konnten sich in diesem Jahr somit 13 Forscherinnen und Forscher, die sich zuvor in ihrem jeweiligen Regionalfinale qualifiziert hatten, über ihren Landespreis freuen.

Zusammen mit den siegreichen Landesfinalisten der anderen 15 Bundesländer werden sie im Bundesfinale vom 26. bis 30. Mai 2021 um den Deutschen Meistertitel in ihrem Fachgebiet kämpfen. Dafür drücken wir den folgenden Jungforscherinnen und Jungforschern aus Baden-Württemberg fest die Daumen, wobei betont werden muss: Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben Glückwünsche und Respekt für ihre beeindruckenden und kreativen Leistungen verdient:

Arbeitswelt: Physik statt Chemie: Hygiene 2.0

Biologie: Wildbienen zwischen Reiat und Hegau

Chemie: Züns-Ex – die biochemische Waffe gegen den Buchsbaumzünsler

Geo- und Raumwissenschaften: Landwirtschaft auf Kosten der Umwelt? – Auswirkung verschiedener Pflanzen auf Böden

Mathematik/Informatik: Domänenspezifische Sprache für differenzierbare Programmierung

Physik: Physikalische Beschreibung und Modellierung des Fluges von Papierstreifen

Technik/Interdisziplinär: SpeedX – optimierter Kunstharz-3D-Drucker

Interdisziplinär: Datenreiches Licht

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