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Coronavirus
  • 16.03.2020

Coronavirus: Häufige Fragen und Antworten für Lehramtsstudierende

Zwei Frauen sitzen in einem Zimmer und lachen.

Auf dieser Seite finden Sie eine Auflistung der häufigsten Fragen und Antworten, die sich für Lehramtsstudierende aus den Entwicklungen im Zusammenhang des Coronavirus ergeben.

Bundesweite Notbremse und Lockerungen 

HINWEIS: Die Inzidenzen sinken. Daher treten Lockerungen in Kraft, die sich nach dem Infektionsgeschehen der Land-, bzw. Stadtkreise richten. Zudem gilt weiterhin die Bundesnotbremse. Demnach treten für Schulen bundeseinheitlich Einschränkungen ein, wenn ein Landkreis oder eine kreisfreie Stadt eine Inzidenz von 100, bzw. 165 überschreitet. Lockerungen werden bei Inzidenzen unter 100 sowie 50 möglich. Für die Lockerungen bzw. Einschränkungen gilt: 

  • Die Einschränkungen setzen voraus, dass der maßgebliche Schwellenwert drei Tage in Folge überschritten ist,
  • Die Einschränkungen bei einer Inzidenz über 100 oder über 165 treten außer Kraft, sofern der Schwellenwert fünf Werktage in Folge unterschritten ist. 

Wann dies der Fall ist, gibt das Gesundheitsamt bekannt. Die Rechtswirkungen treten am übernächsten Tag nach der Bekanntmachung ein. 

Weiterhin gilt unabhängig von der Inzidenz die Masken- und Testpflicht. Über die vorgesehene Neuregelung zur Maskenpflicht werden wir hier baldmöglichst informieren. Lediglich das Abstandsgebot entfällt, wenn eine Schule bei einer Inzidenz unter 100 bzw. 50 komplett in den Präsenzbetrieb übergeht. 

Übersicht: welche Klassen werden aktuell wie unterrichtet

  • Für Grundschulen gilt:
    • Inzidenz unter 100: Präsenzunterricht (Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen)
    • Inzidenz zwischen 100 und 165: Wechselunterricht
    • Inzidenz über 165: Fernunterricht. Für die Eltern, die zwingend auf eine Betreuung angewiesen sind, wird sowohl im Wechselbetrieb als auch im Falle von Fernunterricht eine Notbetreuung eingerichtet.
  • Für weiterführende Schulen und berufliche Schulen gilt: 
    • Inzidenz unter 50: Präsenzunterricht (Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen)
    • Inzidenz zwischen 50 und 100: Wechselunterricht für alle Klassenstufen bis auf die Abschlussklassen. Sie sollen ab dem 21. Juni in den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen zurückkehren.
    • Inzidenz zwischen 100 und 165: Wechselunterricht für alle Klassenstufen bis auf die Abschlussklassen. Für die Klassenstufen 5-7 wird für die Eltern, die zwingend darauf angewiesen sind, eine Notbetreuung eingerichtet.
    • Inzidenz über 165: Fernunterricht für alle Klassenstufen und Schularten, bis auf die Abschlussklassen.
  • Abschlussklassen: Die Schülerinnen und Schüler, die in diesem Jahr ihre Abschlussprüfungen ablegen, erhalten seit dem 7. Juni 2021 Präsenzunterricht (Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen). Dies gilt als Ausnahmeregelung auch in Landkreisen, in denen entsprechend der Regelungen der Bundesnotbremse der Präsenzunterricht untersagt ist. Mit Blick auf die anstehenden Abschlussprüfungen gilt weiterhin die Empfehlung, dass die Schulen zwei Wochen vor deren Beginn den Unterricht für diese Schülerinnen und Schüler ausschließlich auf Fernunterricht umstellen. 
  • Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege: Der Betrieb ist am übernächsten Tag einzustellen, wenn das Gesundheitsamt eine Sieben-Tages-Inzidenz über 165 an drei aufeinanderfolgenden Tagen feststellt und bekannt gemacht hat. Eine Notbetreuung wird für diese Kinder eingerichtet.

Informationen zur Durchführung der Ersten Staatsprüfung und lehramtsbezogene Bachelor- und Masterstudiengänge

Kann das Orientierungspraktikum trotz Schulschließungen absolviert werden?

Was passiert, wenn das Schulpraxissemester wegen der Schulschließungen unterbrochen werden muss?

Können schulpraktische Studien im Rahmen der lehramtsbezogenen Studiengänge an den Schulen absolviert werden?

Finden die Ersten Staatsprüfungen statt?

Welche Besetzung der Prüfungskommission ist vorgesehen?

Wo finden die Prüfungen statt?

Sind die allein von der Universität bzw. Hochschule organisierten und durchgeführten Prüfungen rechtlich bindend?

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  • Eltern und Kinder

    Kinder- und Jugendtelefon

    Nummer gegen Kummer e.V. bietet bundesweit kostenlose und anonyme Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern.


    Kinder- und Jugendtelefon:
    116 111 (Mo-Sa 14-20 Uhr)

    Online-Beratung (Email + Chat) für Kinder und Jugendliche rund um die Uhr erreichbar.

  • Eltern und Kinder

    Elterntelefon

    Nummer gegen Kummer e.V. bietet bundesweit kostenlose und anonyme Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern.

    Elterntelefon:
    0800 – 111 0 550
    (Mo-Fr 9-11 sowie Di+Do 17-19 Uhr)

    Online-Beratung (Email + Chat) für Kinder und Jugendliche rund um die Uhr erreichbar.

  • Eltern und Kinder

    Hotline zur psychosozialen Beratung

    Das Land hat gemeinsam mit Partnern aus dem medizinischen Bereich und dem Gesundheitswesen eine Hotline zur psychosozialen Beratung eingerichtet.

    Telefon: 0800 377 377 6
    von 8:00 bis 20 Uhr
    kostenfrei

    Weitere Informationen und weitere Hilfetelefone

  • Bürgerreferentin

    Bürgerreferentin

    Unsere Bürgerreferentin hilft bei Fragen rund um das Thema Corona und Bildung, Kirchen und Sport weiter.

    Telefon: 0711 279-2706 
    Mo, Mi 9 Uhr bis 12 Uhr
    Di, Do: 13 Uhr bis 16 Uhr

    Wir bitten Sie, Ihre Anfragen nur zu diesen Zeiten zu stellen oder jederzeit per E-Mail an buergerreferentin@km.kv.bwl.de.

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