LASKO und ASKO

Arbeitsstellen Kooperation

Zwei Frauen arbeiten zusammen am Schreibtisch

Die Arbeitsstellen Kooperation (ASKOs) sind im Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung, Referat 53 verankert. Sie konzentrieren sich vornehmlich auf die Organisation und Ausgestaltung der schulischen Bildung von Kindern und Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf, chronischer Erkrankung oder Behinderung.

Zudem unterstützen sie Schulen bei der Ausgestaltung inklusiver Bildungsangebote als auch bei unterschiedlichen Organisationsformen des gemeinsamen Lernens. Sie informieren und beraten Schulen aller Schularten, beteiligen sich an der Vernetzung schulischer und außerschulischer Partner und an Konzeptbildungsaufgaben.

Zielgruppenspezifisch informieren und beraten sie zu folgenden Themen:

  • Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf, z.B. chronischen Erkrankungen
  • Organisation und Umsetzung kooperativer Organisationsformen des gemeinsamen Lernens von Schülerinnen und Schülern an allgemeinen Schulen und sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ)
  • Möglichkeiten inklusiver Bildungsangebote
  • Die Konzeption, Beantragung und Anrechnung von Begegnungs- und Kooperationsprojekten („Begegnungsmaßnahmen“) zwischen allgemeinen Schulen und SBBZ.

Zudem erstellen und pflegen die an den ASKOs Mitarbeitenden die regionalen Unterstützungskompendien, in denen die Ansprechpersonen und Angebote für die Ausgestaltung von schulischer Bildung für junge Menschen mit besonderem Förderbedarf und Behinderung aufgezeigt werden.

Ziel ist es, dass die Kinder und Jugendlichen für sich ein höchstmögliches Maß an Aktivität und Teilhabe erreichen können und die Arbeitsstellen Kooperation so dazu beitragen, dass die jungen Menschen die bestmögliche Vorbereitung für ihr späteres Leben erhalten.

Die schulartübergreifenden Teams der ASKOs arbeiten auf regionaler Ebene, sind räumlich bei den Staatlichen Schulämtern angesiedelt und aktuell noch über deren Homepage erreichbar.

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