Jugend forscht
  • 24.05.2019

Jugend forscht: Ausgezeichnete Käpsele

Die Gewinner des Preis des Bundespräsidenten: Jonas Münz (16) und Jakob Rehberger (17) besuchen die Kilian-von-Steiner-Schule in Laupheim. © Stiftung Jugend forscht e. V./Fraunhofer IWU
©  Stiftung Jugend forscht e. V./Fraunhofer IWU

Die baden-württembergischen Vertreterinnen und Vertreter haben beim diesjährigen Bundeswettbewerb von Jugend forscht in Chemnitz abgeräumt. Bundespreise, Sonderpreise und sogar der Preis des Bundespräsidenten gingen an Schülerinnen und Schüler aus Baden-Württemberg. Kultusministerin Eisenmann lobt die tollen Ergebnisse der Schüler und ist begeistert von den tollen Ideen aus dem Land.

Junge Forscher aus dem Südwesten sind die besten Deutschlands! Das gilt jedenfalls für den Bundeswettbewerb Jugend forscht. Denn dort waren die Baden-Württemberger am erfolgreichsten, wie Marianne Rädle von Jugend forscht Baden-Württemberg mitteilt. Bundessiege, Sonderpreise und auch der Preis des Bundespräsidenten gingen an junge Frauen und Männer aus unserem Bundesland. Besonders erfreulich: Alle für das Bundesfinale qualifizierten Gruppen aus dem Südwesten haben laut Rädle eine Auszeichnung in Chemnitz erhalten.

„Das sind beeindruckende Leistungen der Schülerinnen und Schüler – und als Baden-Württembergerin freue ich mich besonders über die tollen Ideen aus unserem Land. Herzlichen Glückwunsch zu den Preisen“, sagt Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann und ergänzt: „Jugend forscht ist ein toller Wettbewerb, der uns auch gerade auch für die MINT-Fächer guttut. Vielen Dank an alle Helfer, die zum Gelingen von Jugend forscht beitragen.“

Wir haben den Preisträgern aus Baden-Württemberg Fragen gestellt und deren jeweilige Antworten in Protokollen zusammengetragen. Klicken Sie sich rein in die Statements unserer Käpseles.

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Weitere Informationen:
Beim Bundesfinale „Jugend forscht 2019“ wurden mehr als 110 Projekte von 190 Schülerinnen und Schülern präsentiert. Die Teilnehmer hatten sich davor bei den Regional- und Landeswettbewerben für die Bundesebene qualifiziert. Nachwuchsforscher im Alter von 15 bis 21 Jahren konkurrieren dabei mit ihren Forschungen. In den sieben Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raum-wissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik können Einzel- oder Gruppenarbeiten von Teams mit maximal drei Mitgliedern eingereicht werden.

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