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Informationen

Testmöglichkeiten für Personal von Schulen, Kitas und Kindertagespflege

Eine Person in Schutzanzug hält ein Abstrichstab in ein Reagenzglas.

Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher sowie das sonstige Personal an Schulen, Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege können sich im Rahmen der Teststrategie der Landesregierung kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Das Testangebot ist ein zentraler Baustein für den Gesundheits- und Infektionsschutz an den Schulen und in der Kinderbetreuung.

Die Landesregierung bietet Lehrkräften, Erzieherinnen und Erzieher, dem Personal der Kindertagespflege sowie dem nicht-pädagogische Personal an Schulen und Kindertageseinrichtungen an, sich kostenlos auf das Coronavirus testen zu lassen. Dieser Möglichkeit hatte die Landesregierung im August 2020 auf Beschluss eingeräumt und diese bereits mehrmals verlängert . Vom 17. August bis 21. Februar waren maximal sieben Testungen pro Person möglich.

Die Landesregierung hat sich nun auf eine neue, erweiterte Teststrategie verständigt: Das Personal der Schulen, der Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege kann sich zunächst bis zum 31. März 2021 zweimal pro Woche mittels Antigenschnelltests kostenlos testen lassen . Die Testungen sind auch ohne das Vorliegen von Symptomen möglich. Damit sollen eventuelle Ausbrüche verhindert werden und den Beschäftigten Sicherheit gegeben werden.

Rahmenbedingungen für die kostenlosen Testungen

Für die Testungen übernimmt das Land vollständig die anfallenden Kosten. Vor dem Test muss der Berechtigungsschein für Schulen bzw. Kindertageseinrichtungen und Einrichtungen der Kindertagespflege für die jeweilige Kalenderwoche vorgelegt werden.

Die Testungen können nach telefonischer oder Online-Anmeldung grundsätzlich bei niedergelassenen Ärzten (mit Kassenzulassung), Corona-Schwerpunktpraxen und in Apotheken, welche die Durchführung von Antigenschnelltests anbieten, durchgeführt werden. Eine Übersicht der Coronaschwerpunktpraxen finden Sie hier . Eine  nicht abschließende Liste, welche Apotheken die Testungen anbieten, findet sich hier.

Die Abrechnung der Corona-Tests für Kita- und Schulpersonal erfolgt grundsätzlich – egal ob gesetzlich oder privat versichert – ausschließlich in der direkten Abrechnung mit der Kassenärztlichen Vereinigung. Informieren Sie sich vor der Testung, ob der Arzt bzw. die Teststelle eine kassenärztliche Zulassung besitzt. Nur dann kann der Test vom Land erstattet werden. Über die Beihilfe ist ein solcher Test nicht erstattungsfähig. Von einzelnen Kommunen zu diesem Zweck angebotene zusätzliche Testmöglichkeiten können ebenfalls wahrgenommen werden. Kostenlose Testungen in kommerziellen Testzentren (Testangebote auf Selbstzahlerbasis) sind nicht möglich, etwaige Gebührenrechnungen für die Durchführung von Antigenschnelltests in solchen kommerziellen Testzentren können im Nachhinein nicht erstattet werden.

Testungen bei Auftreten eines COVID-19 Erkrankungsfalles

Neben den vorsorglichen Tests im Rahmen der Teststrategie können sich alle am Schul- und Kitaleben beteiligten Personen im Falle einer Coronainfektion an der Schule oder Kindertageseinrichtung kostenlos testen lassen. 

Bei Auftreten eines Falles in einer Schule, Kindertageseinrichtung oder in einer Einrichtung der Kindertagespflege können Kontaktpersonen, die dort betreut werden oder tätig sind, auf SARS-CoV-2 getestet werden. Hierfür sollen Antigen-Schnelltests zum Einsatz kommen, um ein möglichst schnelles Ergebnis zu ermöglichen. Die namentliche Festlegung der Personen, denen eine Testung angeboten wird, erfolgt durch die zuständigen Gesundheitsämter in Abstimmung mit den Schulleitungen beziehungsweise den Einrichtungsleitungen/-trägern. Auch werden künftig Apotheken vor Ort als zusätzliche Anlaufstellen für die Testungen einbezogen, um die Testkapazitäten für Schulen und Kitas nachhaltig auszuweiten.

Weitere Informationen

Handlungsleitfaden SARS-CoV-2 Schulen und Kindertagesstätten (PDF)

Merkblatt des Sozialministeriums und Kultusministeriums zum Testangebot ab dem 22. Februar 2021 (17. Februar 2021, PDF)

Kinder sitzen weit voneinander entfernt und melden sich.
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