Schulbesuchsreihe

„KLASSENTREFFEN – unterwegs in Sachen Bildung“ in  Herrenberg und Böblingen

Foto: © KM

Kultusministerin Eisenmann im Gespräch mit Schülerinnen der Pfalzgraf-Rudolf-Grundschule Herrenberg.

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Im Schülerforum mit den Schülersprecherinnen und Schülersprechern der Region kamen Themen wie digitale Bildung, die neue gymnasiale Oberstufe und die Mitwirkung von Schülerinnen und Schülern am Schulleben zur Sprache.

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Das Tablet-Projekt stellt einen Bestandteil des pädagogischen Konzepts des Kaufmännischen Berufsschulzentrums Böblingen dar.

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Schulleiterin Uta Berner und ihr Kollegium vermittelten einen kleinen Einblick in die Struktur der Juniorenfirma "Enterprise".

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Während des Elternforums tauschten sich Ministerin Eisenmann und die Gesamtelternbeiräte und Elternbeiratsvorsitzende über aktuelle bildungspolitische Themen aus.

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Den Abschluss bildete die offene Diskussionsrunde mit Schulleiterinnen und Schulleitern des Landkreises Böblingens sowie den örtlichen Personalräten.

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Im Rahmen der Gesprächsrunde konnten sich die Anwesenden mit ihren Fragen an Kultusministerin Eisenmann, der Abteilungspräsidentin am Regierungspräsidium Stuttgart Claudia Rugart, und Angela Huber, Amtsleiterin des Staatlichen Schulamts Böblingen, wenden.

Unter dem Titel „KLASSENTREFFEN – unterwegs in Sachen Bildung“ bereist Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann einmal im Monat Schulen im Land, um sich vor Ort ein Bild von der Situation an den Schulen zu machen. Am 24. September kam die Ministerin nach Herrenberg und Böblingen, um dort mit Schulleitungen, Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie den Verantwortlichen in den Kommunen und den Schulbehörden zu sprechen. Ministerin Eisenmann: „Mich interessiert, was an den Schulen vor Ort passiert. Was läuft gut, was weniger? Das möchte ich wissen, damit wir unsere Bildungspolitik an den Bedürfnissen der Menschen ausrichten können. Der Austausch mit allen am Schulleben Beteiligten ist deshalb besonders wichtig für mich.“

Das Tagesprogramm der Ministerin begann am Vormittag mit einem Besuch der Pfalzgraf-Rudolf-Grundschule Herrenberg. Bei einem Rundgang stellte Schulleiterin Annedore Pflomm das Profil der Schule vor. Dabei besuchte Eisenmann zwei Unterrichtssequenzen zu verschiedenen Themen in den Klassenstufen zwei und vier. An dieser Stelle hatten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, Fragen an die Ministerin zu richten. Ferner stellte die Schulleiterin exemplarisch im Werkraum dar, welche hohe Bedeutung Raumkonzepte und praxisorientierte Tätigkeiten im Schulalltag für die pädagogische Arbeit mit heterogenen Lerngruppen haben. Abschließend führte die Ministerin ein Gespräch mit der Schulleitung und Lehrkräften der Schule unter anderem über die Kooperation mit den Elternhäusern, die zunehmende Heterogenität der Schülerschaft sowie den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule.

Anschließend sprach Kultusministerin Eisenmann bei einem Schülerforum mit Schülersprecherinnen und Schülersprechern aus der Region über das Mitwirken von Schülern am Schulleben, über die digitale Bildung und die neue gymnasiale Oberstufe. Danach traf Eisenmann regionale politische Vertreterinnen und Vertreter, darunter Vertreter des Landkreises, Landtagsabgeordnete sowie Oberbürgermeister und Bürgermeister aus dem Landkreis Böblingen, um sich bei einem gemeinsamen Arbeitsessen über regionale bildungspolitische Themen auszutauschen.

Am Nachmittag besuchte Eisenmann das Kaufmännische Schulzentrum Böblingen. Schulleiterin Uta Berner zeigte der Ministerin bei einem Rundgang die Besonderheiten und das pädagogische Konzept der Schule. Dazu gehören unter anderem die Juniorenfirma, das Tablet-Projekt und die Berufsorientierung am Schulzentrum. Beim Besuch einer Unterrichtssequenz im Fach Wirtschaftsenglisch machte sich Ministerin Eisenmann ein Bild vom Fremdsprachenunterricht am Berufskolleg. In der anschließenden Gesprächsrunde mit Lehrerinnen und Lehrern sowie der Schulleitung ging es um die digitale Bildung an beruflichen Schulen, die Förderung von besonders leistungsstarken Auszubildenden während der dualen Ausbildung und die Vorausaussetzungen für einen erfolgreichen Übergang der Schüler auf das Kaufmännische Schulzentrum.

Danach tauschte sich die Kultusministerin mit Vorsitzenden der Gesamtelternbeiräte und Elternbeiratsvorsitzenden aus der Region im Rahmen eines Elternforums über aktuelle bildungspolitische Themen aus.

Den Abschluss des Tages bildete eine Diskussionsrunde mit rund 100 Schulleiterinnen und Schulleitern aus dem Landkreis Böblingen sowie den Vorsitzenden der örtlichen Personalräte. Nach einer Begrüßung durch den Landrat des Landkreises Böblingen, Roland Bernhard, fasste die Kultusministerin ihre Eindrücke des Tages zusammen und warf einen Blick in die Zukunft der baden-württembergischen Bildungspolitik. In der anschließenden moderierten Diskussionsrunde hatten die Gäste die Möglichkeit, Fragen zu stellen, die Ministerin Eisenmann gemeinsam mit Claudia Rugart, Abteilungspräsidentin am Regierungspräsidium Stuttgart, und Angela Huber, Amtsleiterin des Staatlichen Schulamts Böblingen, beantwortete.

Weitere Informationen zu „KLASSENTREFFEN – unterwegs in Sachen Bildung“

Seit Oktober 2016 besucht Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann unter Berücksichtigung aller Schularten die 21 Schulamtsbezirke des Landes. Mit dieser Veranstaltungsreihe verfolgt die Ministerin das Ziel, einen unmittelbaren Blick auf das baden-württembergische Schulsystem in seiner ganzen Vielfalt zu erhalten und mit allen am Schulleben Beteiligten über bildungspolitische Themen zu sprechen.

Der nächste Besuch führt die Ministerin am 15. Oktober 2018 in die Landeshauptstadt Stuttgart.

Alle KLASSENTREFFEN-Termine

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