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Schulbesuchsreihe

„KLASSENTREFFEN – unterwegs in Sachen Bildung“ in Aalen und Heidenheim

  • Besuch am Kopernikus-Gymnasium in Aalen. Erster Stopp: Chemie-Unterricht mit Experimenten.  

  • Unterrichtsbesuch: Ministerin Eisenman lässt sich von den Schülerinnen erklären, wie das Tablet im Musikunterricht eingesetzt werden kann. 

  • Minister Eisenmann traf sich auch mit Schüler- und Elternvertretern. 

  • In der "Schlemmerbande" lernen die Kinder Kochen. Sie haben aus der AG eine Schülerfirma gegründet. 

  • Kultusministerin Eisenmann mit Besuchern der Diskussionrunde. 

  • Die "Schlemmerbande" des Schulverbundes aus Heckenthal sorgte für die Verpflegung nach der Podiumsdiskussion. 

Unter dem Titel „KLASSENTREFFEN – unterwegs in Sachen Bildung“ bereist Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann einmal im Monat Schulen im Land, um sich vor Ort ein Bild von der Situation an den Schulen zu machen. Am 4. Februar 2019 kam die Ministerin nach Aalen und Heidenheim, um dort mit Schulleitungen, Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie den Verantwortlichen in den Kommunen und den Schulbehörden zu sprechen. Ministerin Eisenmann: „Mich interessiert, was an den Schulen vor Ort passiert. Was läuft gut, was weniger? Das möchte ich wissen, damit wir unsere Bildungspolitik an den Bedürfnissen der Menschen ausrichten können. Der Austausch mit allen am Schulleben Beteiligten ist deshalb besonders wichtig für mich.“

Vormittag Besuch des Kopernikus-Gymnasium in Aalen-Wasseralfingen

Das Tagesprogramm der Ministerin begann am Vormittag mit einem Besuch des Kopernikus-Gymnasiums Wasseralfingen. Nach einem musikalischen Empfang durch den schuleigenen Kammerchor stellte Schulleiter Michael Weiler zusammen mit Schülern und Lehrkräften im Rahmen eines Rundgangs das pädagogische Profil der Schule vor. Dabei erhielt Eisenmann unter anderem Einblicke in Unterrichtssequenzen mit Schülerexperimenten im Fach Chemie. Zudem wurde im Fach Musik exemplarisch der Einsatz von Tablets im Unterricht dargestellt. Abschließend führte die Ministerin ein Gespräch mit der Schulleitung und Lehrkräften der Schule. Schwerpunkthemen waren dabei die Digitalisierung der Bildung und die gymnasiale Schullandschaft in Aalen.

Anschließend sprach Kultusministerin Eisenmann bei einem Schülerforum mit Schülersprecherinnen und Schülersprechern aus der Region über das Mitwirken von Schülern am Schulleben, über die digitale Bildung und die neue gymnasiale Oberstufe. Danach traf Eisenmann politische Verantwortungsträger, darunter Vertreter der Landkreise, Landtagsabgeordnete sowie Oberbürgermeister und Bürgermeister aus dem Ostalbkreis und Landkreis Heidenheim, um sich bei einem gemeinsamen Arbeitsessen über regionale bildungspolitische Themen auszutauschen.

Nachmittag Besuch des Schulverbund im Heckental in Heidenheim

Am Nachmittag besuchte Susanne Eisenmann den Schulverbund im Heckental in Heidenheim. Schulleiter Jörg Glückschalt zeigte der Ministerin bei einem Rundgang die Besonderheiten und das pädagogische Konzept der Schule. Dabei besuchte die Ministerin die jahrgangsübergreifende Vorbereitungsklasse zur Sprachförderung am Schulverbund. Ferner erhielt Eisenmann Einblick in verschiedene Ganztagesangebote der Schule, unter anderem aus dem Bereich Leseförderung (Leseclub), Ernährungsbildung (Schlemmerbande) und Musikförderung (Schülerband). In der anschließenden Gesprächsrunde mit Lehrerinnen und Lehrern sowie der Schulleitung ging es um den Übergang von der Vorbereitungsklasse in die Regelklasse, die Personalsituation im Grundschulbereich sowie die Perspektiven für Lehrkräfte der Werkrealschule.

Danach tauschte sich die Kultusministerin im Rahmen eines Elternforums mit Vorsitzenden der Gesamtelternbeiräte und Elternbeiratsvorsitzenden aus der Region über aktuelle bildungspolitische Themen aus.

Den Abschluss des Tages bildete eine Diskussionsrunde mit rund 100 Schulleiterinnen und Schulleitern aus dem Ostalbkreis und dem Landkreis Heidenheim sowie den Vorsitzenden der örtlichen Personalräte. Nach einer Begrüßung durch den Bürgermeister der Stadt Heidenheim, Bernhard Ilg, fasste die Kultusministerin ihre Eindrücke des Tages zusammen und warf einen Blick in die Zukunft der baden-württembergischen Bildungspolitik. In der anschließenden moderierten Diskussionsrunde hatten die Gäste die Möglichkeit, Fragen zu stellen, die Ministerin Eisenmann gemeinsam mit Claudia Rugart, Abteilungspräsidentin am Regierungspräsidium Stuttgart, und Jörg Hofrichter, Leiter des Staatlichen Schulamts Göppingen, beantwortete.

Weitere Informationen zu „KLASSENTREFFEN – unterwegs in Sachen Bildung“

Seit Oktober 2016 besucht Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann unter Berücksichtigung aller Schularten die 21 Schulamtsbezirke des Landes. Mit dieser Veranstaltungsreihe verfolgt die Ministerin das Ziel, einen unmittelbaren Blick auf das baden-württembergische Schulsystem in seiner ganzen Vielfalt zu erhalten und mit allen am Schulleben Beteiligten über bildungspolitische Themen zu sprechen. Der nächste Besuch führt die Ministerin am 22. März 2019 nach Buchen und Mosbach.

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